Zum Zander selber:

Zander ist ein Edelfisch so eine Art Hechtbarsch. Zander lieben sauberes Wasser und Sandige bzw. steinige Untergründe. Er gehört mit in die Gruppe der Barsche. Das Schöne am Zander ist, dass er keine Längstgräten hat. Also ist der Kopf ab und die Mittelgräte mit den Gräten raus hat man kaum noch Gräten wie bei einer Forelle. Der Geschmack ist etwas feiner wie bei einer Forelle.

Ich persönlich würde immer den Zander vor einer Forelle vorziehen. Er ist wenn man ihn kaufen muss immer teurer als Forelle.

 

Zutaten:

Zanderfilet, Zitrone, Zitronengrass, Mehl, Salz, Pfeffer, Öl, Butter, ggf. frische Petersilie

 

Zubereitung:

Man erhitzt das Öl in der Pfanne und gibt einen guten Stich Butter hinzu oder Brät rein in Butter.

Die Zanderfilet gut trocknen, beide Seiten mit Zitrone abreiben und mit der Hautseite durch Mehl ziehen. Das gibt man dann in die heiße Pfanne und brät den Fisch vorsichtig beidseitig gar. Wer es mag kann auf die nicht panierte Innenseite Zitronengrass legen (in den Fisch) das gibt einen wunderbaren Geschmack. Nach dem Braten mit Pfeffer und Salz würzen.

Servieren kann man das mit Blattspinat, gemischtem Salat oder Kroketten auch Folienkartoffel mit Zaziki. Eine Kreutercreme würde auch gehen anstatt Zaziki. Salzkartoffeln, Pellkartoffeln und Pommes Frites sind natürlich auch möglich. ggf. ein wenig frisch gehackte Petersilie über den Fisch geben. Wählt man Pommes Frites kann man neben dem Salz auch noch ein wenig scharfes Paprikapulver über die Pommes geben. Das macht einen tollen Geschmack.

 

Fertig.

Guten Appetit!

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